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Anonyme Blacklist

Eigentlich hatte ich bisher gehofft, keine Blacklist erstellen zu müssen, doch denke ich das diese zum besseren Verständnis ggfs. beitragen kann!

Ich weiß, was ich nicht will! schrieb eine Frau auf Partnersuche. OK, eigentlich sucht sie Verabredungen, doch ich wohn kja nicht gerade "um die Ecke".
Als ich sie anschrieb, sprach sie von schlechten Erfahrungen. Ich gab ihr die Chance sich auszusprechen, doch wurde diese nicht genutz, obwohl sie meinte daß ich ja "mit allem Recht" hätte. Zwar schrieb sie "Gut, daß Du nicht aufgibst." Doch scheint es das sie sich & mich aufgegeben hat. Auf meinen Geburtstagsgruß hat sie nicht reagiert, meinte nur "trocken" das sie mit den Kid unterwegs wäre. Und nach meiner Umformulierung ihrer Aussage in "Ich weiß nicht, was ich will!" blockierte sie kommentarlos den Kontakt zu mir, abgeseghen davon das sie wenig reagierte/schrieb.
Auf Spin.de hieß es zuert sie hätte die Löschung beantragt, doch nach der Blockierung meiner Wenigkeit, ist das Profil weiter bestehend, für mich jedoch nicht einsehbar.
Es hätte wohl das erste von mehreren herzlichen Telefonaten sein sollen/werden können.
In einer Dauer von ca. 4 Stunden unterhielten wir uns unter anderem über die Erwartung anderer, Gedanken lesen zu können,üner Widersrüchlichkeiten und andere Formen der Unehrlichkeit. Da meine leibliche Schwester mich, in meiner Art, nicht haben will, hoffte ich sie als Schwester adoptieren zu können, zumal ich ja annahm von ihr verstanden zu werden.
Doch nachdem ich via WhatApp versucht habe den Kontakt aufrecht zu erhalten, mit der Einladung "So jetzt können wir über WhatsApp plaudern", schrieb sie mir das ich sie doch bitte nicht laufens belästigen solle, weil es sie nerven würde & auch nur im Notfall bzw. für einen begrenzten Kreis nutzen würde. Für mich gehört eine Schwester, wenn auch adoptiert zur Fam,ilie, also zu dem begrenzten Kreis. Nun, ich sollte es ggfs. nicht persönlich nehmen wenn sie nicht antworten würde, und soweit konnte ich es auch akzeptieren, doch daß sie mich am nächsten Tag blockiert hatte nahm ich dann schon persönlich. Auf meine Nachfrage über einen anderen Kanal, meinte sie es würde an Stalking grenzen, wobei wohl eher ihre Widersprüchlichkeit an Unehrlichkeit grenzt.
So war es dann wohl doch das letzte Gespräch mit diesem "Kind", da sie sich auch dort (vk.com) mit mir "entfreundete".
Eine zwanglose Freundschaft "bei entsprechender Frequenz" suchte jemand auf Spin.de.
Das etwa 2stündige FONat ergab zwar, das die "entsprechende Frequenz" vorhanden sein, doch der Begriff "zwanglos" in Verbindung mit dem Wort "Freundschaft" lies bei mir ein ? aufblinken.
Der Versuch diese Aussage zu betrachten deckte Widersprüchlichkeiten auf: Das Wort "zwanglos" bedeutet, beidseitig betrachtet, die Freiheit dem anderen, ohne den Anspruch auf eine Reaktion, zu jeder Zeit alles mitteilen zu dürfen, was einen bewegt. Und dies würde auch dem Wesen einer Freundschaft ansatzweise nahe kommen.
Doch einseitig, und so war es gedacht, bedeutet es, einen Kumpel zu haben, bei dem sie sich ggfs. einmal im Monat melden kann, und der sie selbst mit dem gleichen Wunsch nicht unter "Druck" setzt. Somit kann hier gar nicht ansatzweise von einer Freundschaft die Rede sein!
Letztlich bewirkte diese Aufdeckung auch die einseitige Beendigung(?) des Konatktes.
 
 
 
 
 
 
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