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Im September 2016 erreichte mich die sogenannte "Aufklärungswelle" allein durch meinen Wunsch zu verstehen, was die 4 Buchstaben "HLKO" bedeuten.
Ich bekam viele Informationen, doch machte ich mir stets meine eigenen Gedanken und behielth, eigentlich, das logische & einfache (Nach)Denken bei.
Da im Dezember des gleichen Jahres mein Perso auslief machte ich mich im November auf den Weg zur Stadtverwaltung um dort einen Reisepass zu "erwerben",und wies das dortige PERSONal darauf hin, daß wir uns ja im Handelsrecht befänden. Auf Grund technischer Probleme bekam ich die Möglichkeit, die "Gebühr" für den "Erwerb des Reisepass" erst bei Abholung in Bar zu zahlen, welche mir im folgenden ganz entgegen kam.
Am Tag der Abholung der von mir bestellten Ware bat ich die Kollegen, unter nochmaligem Hinweis auf das Handelsrecht, mir selbige zur Prüfung vorzulegen. Jedoch durfte ich, im Vergleich zu den Eintragungen in meinem bisherigen Perso, feststellen, daß ALLES GROSS GESCHRIEBEN war, weshalb ich den "Erwerb" verweigerte und mit der Bemerkung "Ich disqualifiziere mich doch nicht freiwillig!" sowie dem gesparten "Kleingeld" das Gebäude verließ.
2017 begab ich mich, inspiriert durch das Buch "Die BRD-GmbH" von Dr. Klaus Maurer, auf den den Weg zum "Freistaat Preußen", in der Hoffnung so aus dem System der BRiD aussteigen zu können. Ich beantragte dort also, nach Abgabe aller nötigen Unterlagen, einen Staatsangehörigkeitsausweis und einen Heimatschein. Das diese Initiative leider jedoch eher einem "Geschäftsmodell" gleicht, durfte ich für mich im Laufe der Zeit feststellen, da hier explizit nicht von der Notwendigkeit der "Abmeldung von Amtswegen"oder alternativ vom SV-Ausweis die Rede war.
Im Januar 2018 habe ich, auf Grund einer FehlInfirmation, versúcht den "Gelben Schein" nach RuStaG zu beantragen. Dieser wurde relatibv schnell, nach Zahlung der Bearbeitungsgebühr, DIREKT ABGELEHNT. Als Begründung wurde, indirekt bestätigend, angegeben daß ich ja Preuße sei bzw. kein Zweifel an der Staatangehörigkeit bestehen würde. Im Nachhinein war ich froh KEIN DEUTSCHER zu sein, da das "Grundgesetz" der "Präambel" nach ja für die DEUTSCHEN & nicht für mich gilt!
Im August 2018 bin ich innerhalb meines Ortes umgezogen und habe, so war es gedacht, die wohnHAFT der alten Wohnung verlassen um unter neuer Anschrift meinen WohnSITZ zu begründen.  Folglich habe ich, entsprechend dem logischen Schluss meiner Überlegungen, die PERSON NICHT ABGEMELDENT u. ANGEMELDET & auch keinen Postnachsendeantrag gestellt. Zu dieser Zeit hatte ich also weder die BRiD-Obligation PERSONalausweis noch Reisepass in der Hand, 
Im Septemder des Jahres 2019 wurde ich dann mit den Worten "Es wurde festgestellt, daß Sie umgezogen sind ...!, von der Stadtverwaltung Prenzlau angeschrieben. Und letztlich sah ich mich, auf Grund einer vorliegenden Kontosperre, gezwungen am 6ten April 2020 mit rückwirender Ummeldung den Reisepass (u.V.) zu erwerben.